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Silvester-Spezial
Glückssymbole

Das ABC der Glückssymbole


Gerade zum Jahreswechsel wünschen sich die Menschen Glück für das nächste Jahr. Wir haben hier mal einige Glückssymbole und deren Bedeutung zusammengetragen.

Eigentlich kann alles zum Glücksbringer mutieren, ob Babyschuh, Zahn, Knochen, oder, oder.. Ob die Glücksbringer tatsächlich helfen, wissen wir nicht, aber wenn die Träger der Glücksbringer an sie glauben, verleihen sie zusätzliche Kräfte und gute Gedanken, dass wurde so gar in wissenschaftlichen Studien erwiesen.

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Elefant

Elefant


Der Elefant steht für Weisheit. In Kandy einer Stadt auf Sri Lanka wird in einem Tempel ein Zahn von Buddha als heiliges Andenken aufbewahrt. Daher wird das Fest auch „Heiliges Fest des Zahnes“ genannt. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist eine Prozession mit Elefanten, die glanzvoll bestickte Gewänder tragen. Einer der Elefanten trägt auf seinem Rücken einen Kasten mit dem Zahn Buddhas durch die Straßen.

Drache


Der Drache ist in Asien das Symbol für Schutz, Glück und Frieden. Der östliche Drache ist freundlich, weise und intelligent. Zu Neujahr spielt der Drache in China bei den Neujahrsfesten eine große Rolle.Sein Aussehen erinnert noch am ehesten an eine große Schlange mit vier Beinen.

Hier haben wir eine Bastelvorlage für einen Glücksdrachen hinterlegt.

Drache
Fliegenpilz

Fliegenpilz

Der Fliegenpilz gilt vermutlich wegen seiner außergewöhnlichen Farbenkombination als Glückssymbol, wobei er eher oft vorkommt und dazu noch giftig ist.

Hier haben wir eine Bastelvorlage für einen Fliegenpilz hinterlegt.

Glückskatze

Maneki Neko ist eine Glückskatze und mittlerweile nicht nur in Japan verbreitet.

Sie winkt mit den Pfoten und soll so Glück und Wohlstand anlocken.

Hier haben wir eine Bastelvorlage für eine Glückskatze hinterlegt.

Glückskatze
Glückspfennig

Glückspfennig


Der Glückspfennig wurde mittlerweile vom Glückscent abgelöst.

Früher wurde ein Glückspfennig an die Tür genagelt um Hexen und böse Geister zu vertreiben.


Die Hand der Fatima

Dieses Symbol soll vor dem Bösen Blick und Geistern schützen. Es ist besonders in Nordafrika und in Nahen Osten verbreitet und stammt vermutlich aus vorislamischen Zeiten. Fatima soll die Tochter von Mohammed gewesen sein.

Hand der Fatima

Hasenpfote

Früher nutzten viele Menschen eine Hasepfote als Glückbringer. Hasenpfoten sollten Zahnschmerzen und den Bösen Blick von den Menschen fern halten. Zu unserem Glück ist dieser Brauch nicht mehr verbreitet und uns bleibt dieser Anblick erspart.

 

Hufeisen


Bereits die alten Römer verwendeten so eine Art Hufeisen. Vermutlich im frühen Mittelalter wurden die Hufeisen zu Glücksymbole, weil Eisen damals ein sehr wertvolles Material war. Hufeisen sollten Naturkatastrophen, den Teufel, Hexen und Vampire fernhalten. Dazu werden sie an die Tür genagelt.

Hufeisen
Fisch

Karpfen


Auch der Karpfen gilt als Glücksbringer. In Hoffnung, die Geldbörse möge sich möglichst nie leeren, bewahren viele Menschen eine Karpfenschuppe in ihrer Geldbörse auf. In manchen Gegenden ist es üblich die Gräten des Weihnachtskarpfens im Garten unter einem Baum zu vergraben um im nächsten Herbst eine gute Ernte einzufahren.

Kleeblatt


Klee galt schon bei den Kelten vor unserer Zeitrechnung als Glückssymbol.

Klee soll böse Geister vertreiben und so ein vierblättriges Kleeblatt ist ja auch wirklich nicht einfach zu finden.

Klee

Marienkäfer

Marienkäfer


Der Marienkäfer gelangte vermutlich durch seine Nützlichkeit zu der Ehre ein Glückssymbol zu sein, denn der Marienkäfer ist ein meisterlicher Schädlingsbekämpfer. Denn sowohl die bläulich-grauen, mit roten Punkten besprenkelten Larven, als auch die erwachsenen Marienkäfer sind mit bis zu 150 verspeisten Schädlingen am Tag wahre Blatt- und Schildlausvertilger.

Mistel


Küssen sich Verliebte unter einem Mistelzweig, soll das der Beziehung Glück bringen. In den Asterix-Geschichten gibt die Mistel dem Zaubertrank die richtige Wirkung. Auch die alten Römer glaubten an die Wirkung der Mistel, sie versuchten mit einem Misteltrank unfruchtbare Tiere fruchtbar zu machen und Vergiftungen zu bekämpfen.

Mistelzweig
Schornsteinfeger

Schornsteinfeger


Wenn man einen Schornsteinfeger berührt soll das Glück bringen. Es wird vermutet, dass dieser Glaube aus dem Mittelalter stammt, da das Kehren der Kamine Brände verhinderte.

Schutzengel


Engel kann man nicht sehen. Engel kann man nicht anfassen.

Trotzdem stellen wir uns Engel als Wesen mit Flügeln vor, damit sie überall schnell sein können.

So einen Schutzengel kann man prima basteln.

Engel
Schweine

Schwein


Heute wird das Schwein an Silvester vorwiegend als süße Leckerei verschenkt. Weil ein Schwein etwa 10 Ferkel aufziehen kann, gilt es als Bringer von Fruchtbarkeit und Wohlstand. Im alten Ägypten war das Schwein heilig und wurde den Göttern geopfert.

Im Mittelalter sollen Verlierer bei Wettspielen oft ein Schwein geschenkt bekommen haben. Daher soll auch das Sprichwort, das hast du aber Schwein gehabt, stammen.

Sternschnuppe


Sieht man am nächtlichen Sternenhimmel eine Sternschnuppe darf man sich was wünschen.


Weihnachtstern
Zahn

Zahn


Zahnanhänger sind in vielen Kulturen verbreitet. Ob Menschen- oder Tierzähne, die Zähne werden an einer Kette um den Hals getragen und sollen den Trägern Schutz vor Geistern und anderen bösen Mächten garantieren.

Und hier geht es wieder zum Silvester-Spezial!

 
 
     
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