kidsweb.de
Weihnachtsseiten im kidsweb.de
Sommerseiten im kidsweb.de
Osterseiten im kidsweb.de
Winterspaß im kidsweb.de
Basteln und Lernen im Herbst
Mandalauswahl
Das Quiz
Tiere im kidsweb
Spiele
Basteln
Schule
Links, Kochkiste, Spartipps
Wettbewerbe
Versuche
Bücher und Geschichten
kleinesweb

Indianer Spezial

www.kidsweb.de
Indianer-Spezial

Wölkchen

Kleine Wolke und der Stamm der Unckmelen

Mein Name ist Ben, Ben Küchenmeister. Alle meine Geschichten habe ich selbst erlebt. Die kleine Stadt, das Viertel in dem meine Freunde und ich leben, gibt es wirklich. Genauso wie die große Wiese hinter unserem Häuserblock, dem Schauplatz des Ereignisses, von dem ich jetzt erzählen werde. Der große Geist des Himmels und der Erde ist mein Zeuge, das diese Geschichte so wahr ist, wie ich Uncka Bola heiße, Sohn des Uncka Bojas vom Stamme der Unckmelen.

Doch dazu später mehr, denn zunächst musst du wissen, wie alles angefangen hat.

Wir, das sind Lukas, Max, Hannes, Matze, Lea und ich – als wir noch keine Unckmelen waren.

Unser Wohngebiet ist der beste Abenteuerspielplatz der Welt und daher fallen uns immer neue Expeditionen ins Reich der Fantasie ein.

Diesmal kam Matze auf die Idee Indianer zu spielen, echte Indianer mit Pferden, einem Lager und so. „In der Schule machen wir gerade ein Indianerprojekt. Voll cool! Tipis bauen ist ganz einfach.

Unsere große Wiese ist doch ‘ne tolle Prärie! Am Teich können wir angeln und unsere Fahrräder sind unsere Pferde.“ Matze steckte uns mit seiner Begeisterung an. „Super! Jeder von uns braucht einen indianischen Namen und wir müssen uns einen Stammesnamen ausdenken!“, rief Hannes. „Na, Matze nennen wir ‚Der, der immer Hunger hat’; Lukas ist ‚Der, der immer alles vergisst’; Hannes …“ Ich wollte gerade Luft holen, um weiter zu reden, als mich Matze unsanft in die Seite stieß. „Nun mach’ mal halb lang, ich bin der Häuptling, weil es meine Idee ist und deshalb bestimme ich auch, wer wie heißt!“ „Denkste! Bei den Indianern sind die Häuptlinge nicht die Bestimmer. Was getan wird, bestimmt der Stammesrat und zu dem gehören wir alle!“ Ich gab meiner Stimme den „Versuch-erst-gar-nicht-zu-widerprechen-Ton“, damit wir unser Spiel nicht gleich mit einem Streit anfingen.

In letzter Zeit war das nicht gerade einfach, denn Matze war irgendwie anders als sonst. Keine Ahnung warum, aber er wurde schnell wütend und wollte uns rumkommandieren. Früher hatte er bei unseren Albereien mitgemacht, jetzt nervte ihn oft unser „Kindergesülze“, wie er es nannte.

„Ich will ‚Aufgehender Stern’ heißen“, sagte Lea. „Du siehst mehr aus wie ‚Untergehender Mond’“, neckte Lukas Lea. „Wenn wir so weitermachen, sitzen wir morgen früh noch hier ohne Namen. Außerdem ist das alles viel zu lang ‚Der, der krumme Beine hat’. Ich schrei’ doch nicht quer über die Wiese ‚He, du ‚Der, mit der laufenden Nase’ hier habe ich ein Taschentuch für dich!’“ „Taschentücher und Klopapier kannten die Indianer ja auch gar nicht“, kicherte Hannes. „Sehr witzig, Hannes!“ Lea rollte mit den Augen. „Macht mal Vorschläge für einen Stammesnamen, etwas Indianisches oder so. Wie wäre es mit Wanti Wanta?“ Hannes brüllte vor Lachen. „Das hört sich an wie Avanti Fanta, der Stamm der Turbo Limo!“ „Jetzt reicht ’s mir aber, mach doch selbst mal einen Vorschlag, anstatt die ganze Zeit rumzuunken, äh, ulken.“ „Ulk, Ulk, … Unk, Unk, …“ Hannes wedelte mit den Armen und zog Grimassen. Von dem kam heute nix vernünftiges. Ich dachte angestrengt nach. „Ich hab’s: Wir nennen uns die Unckmelen.“ „Das hört sich irgendwie gaga an“, sagte Max zweifelnd. „Nee, das ist Bora Bora, aber noch besser finde ich Ulkmelen“, alberte Hannes weiter. „Bora Bora, mein lieber Hannes, ist eine Insel im Südpazifik“, sagte ich spitz. Langsam wurde ich richtig sauer. Gleichzeitig tauchte jedoch vor meinem inneren Auge mein indianischer Name auf: Uncka Bola, Sohn des Uncka Bojas vom Stamme der Unckmelen. Sollten sich die anderen doch nennen, wie sie wollten. „Ben? Ha-llo! Erde an Ben!“ Lea zwickte mich in den Arm. „Oh, unser superschlauer Oberindianer hat bestimmt gerade eine Vision“, stichelte Matze. „Und wenn?“ Ich blickte ihm fest in die Augen, „Wir sind der Stamm der Unckmelen. Mein Name ist Uncka Bola und ich bin euer tapferster Krieger und bester Spurenleser. How, ich habe gesprochen!“ „Hau? Du kriegst gleich „Hau“, aber auf die Nuss!“ Matze baute sich drohend vor mir auf. „Mensch Matze, bleib’ mal ganz ruhig. ‚How’ bedeutet so viel wie ‚so ist es’. Eigentlich ist das auch kein indianischer Ausdruck. Die Indianer haben sich dieses Wort als Gruß für die Siedler ausgedacht. Wahrscheinlich ist es ein abgekürztes ‚How do you do’. Was ist denn los mit dir, seit Wochen bist du bullig.“ Matze brummelte ein „Keine-Ahnung-wasch-du-meinscht“, doch plötzlich hatte er ein breites Grinsen auf dem Gesicht. „Mein Name ist Uncka Bull! How!“, und dabei schlug er sich mit der Faust auf die Brust. „Ich bin Uncka Meda, eure Medizinfrau! How!“ „Mein Name ist Uncka Saba, der beste Späher des Stammes.“, sagte Max. „Ich bin euer bester Handwerker, daher heiße ich Uncka Hamma! How, how!“, rief Hannes. „Nicht ‚How, How’, sondern ‚Wau, Wau’! Mein Name ist Uncka Wau, der beste Hundeführer der Unckmelen. Morgen bringe ich Wölkchen mit, denn zu einem richtigen Indianerstamm gehört auch ein Hund.“ Endlich hatten wir alle Namen gefunden. Wir brachen in lautes Indianergeheul aus.

Der nächste Tag war ein Samstag. Nach dem Frühstück trafen wir uns auf der großen Wiese. Hamma-Hannes und Bull-Matze hatten bereits ganze Arbeit geleistet. Aus zusammengestellten Besenstielen und Decken hatten sie drei kleine Tipis gebaut. Wenn wir unsere Beine miteinander verknoteten, konnten wir sogar irgendwie zu Zweit darin sitzen. Das Ganze sah schon echt indianisch aus. „Wo habt ihr denn die vielen Besenstiele her?“, frage Meda-Lea. „Och, unser Hausmeister hat doch im Haus Nr. 19 seinen Lagerkeller und der war offen …“ Hamma-Hannes kratzte sich verlegen die Nase. „Sagt mal, spinnt ihr? Das ist Diebstahl, die bringt ihr sofort zurück!“ Uncka Medas Augen funkelten vor Zorn. „Nö, der weiße Mann hat uns unser Land gestohlen. Jetzt klauen wir ihm nur, was wir zum Leben brauchen!“ „Jetzt hört der Spaß aber auf …“ „Genau, ‚Spaß’, das hat Herr Hummel auch gesagt: ‚Ja, nehmt euch ruhig so viele Besenstiele, wie ihr braucht. Die hat mal einer aus der Verwaltung vor Jahren angeschafft und jetzt verstauben die hier. War wahrscheinlich ein Superschnäppchen ‚Nimm 30 zahle 25’. Aber Jungs, alles schön wieder abbauen und zurückbringen, wenn der Spaß vorbei ist.’“ Uncka Medas Kinnlade klappte nach unten. „Kannst deinen Mund ruhig wieder zu machen“, sagte Uncka Bull, „ für unsere Feuerstelle brauchen wir noch Steine und bevor dir auch dazu etwas einfällt: Klaro, machen wir hier auf der Wiese kein echtes Feuer. Schließlich wollen wir den ewigen Jagdgründe keinen dauerhaften Besuch abstatten.“

Drei Stunden später hatten unsere indianische Ausrüstung zusammengetragen oder gebastelt. Ein alter Topf diente zum Sammeln der Kräuter und zum Kochen. Aus Weideästen und Packschnur hatten wir Pfeile, Bogen und Angeln gebaut. Alte Nickitücher waren unsere Stirnbänder, in die wir Federn oder Gräser als Kopfschmuck steckten. Sogar eine Friedenspfeife hatte Uncka Saba von seinem Großvater mitgebracht – ohne Tabak - versteht sich. Unsere Drahtpferde standen unweit des Lagerplatzes und blitzten in der Sonne, jederzeit für die Jagd auf das große Präriebison bereit. Uncka Wau hatte seinen Hund „Kleine Wolke“ mitgebracht. Der Name passte zu dem kleinen weißen Wollknäuel, das jedoch nur auf „Wölkchen“ hörte. Das Leben als Provinzindianer in der Weite der Prärie war herrlich.

„Herrlich langweilig!“, hörte ich Uncka Bull sagen. Hatte er meine Gedanken gelesen?
Das Indianer eine eigene Zeichensprache entwickelt hatten, wusste ich, aber dass sie auch Gedankenlesen konnten, davon hatte ich noch nichts gehört. „Los, lasst uns zum Teich schleichen und angeln. Unterwegs können wir auf Schlangenjagd gehen und Ausschau nach feindlichen Stämmen halten. Wird Zeit, dass wir das Kriegsbeil begraben.“ Uncka Bull trommelte sich wie ein Gorilla mit den Fäusten gegen die Brust. Er stieß einen Kriegsschrei aus - oder zumindest versuchte er es. „Kleine Wolke“ antwortete ihm mit lautem Gebell. „Das Wollknäuel bleibt im Lager. Der vertreibt uns mit seinem Gekläff nur die Schlangen. Außerdem kann er die Tipis bewachen.“ Uncka Bull blickte „Kleine Wolke“ böse an und der kleine Hund fing an zu winseln. „Jetzt hat er Angst vor dir. Wie soll er denn hier alleine bleiben? Nach Hause bringen kann ich ihn nicht, weil niemand da ist. Und weil ich wieder einmal meinen Haustürschlüssel vergessen habe, muss ich bis heute Nachmittag draußen bleiben.“ Wau-Lukas blickte ratlos auf seinen Hund. „Hast du denn keine Leine mitgenommen? Wir binden ihn an einen Baum. Erstens sind wir nicht lange weg und zweitens liegt der Teich in Hörweite. Wenn er ganz doll bellt, gehst du wieder zurück ins Lager.“ Ich fand meine Idee gut, nur hatte Uncka Wau die Leine ebenfalls Zuhause vergessen. ‚Lukas hätte doch ‚Der, der alles vergisst’ heißen sollen’, dachte ich. „Wir haben doch noch eine ganze Rolle Paketschnur. Die zwirbeln wir so zusammen, dass es eine prima Leine ist. Die Schnur machen wir dann an seinem Halsband fest, dann kann nichts schief gehen.“ „Wau!“ Kleine Wolke setzte sich auf seine Hinterbeine und legte den Kopf schief, als wollte er sagen, „So machen wir das!“.

Kurze Zeit später hatten wir eine Leine gezwirbelt und ein schattiges Plätzchen unter einem Baum in der Nähe unseres Lagers für ihn gefunden. Wir stellten ihm ein wenig Wasser in unserem Kochtopf hin und gaben ihm ein paar Kekse zu fressen. Schließlich sollte er es in unserer Abwesenheit gut haben. Unserem Abenteuer im Indianerland stand nun nichts mehr im Wege. „Wir gehen hintereinander! Jeder versucht in die Fußstapfen des anderen zu treten, so denken unsere Feinde, dass nur ein Unckmele auf dem Kriegspfad ist. Im Falle eines Angriffs werden sie ihr rotes Wunder erleben.“ Uncka Bull hatte wieder einmal die Führung übernommen.
„Sag’ mal du Oberhäuptling, hier ist überall Wiese, wie soll ich da Fußspuren sehen und außerdem, wieso sind wir plötzlich auf dem Kriegspfad? Du wolltest doch das Kriegsbeil begraben, dann herrscht Frieden zwischen den Stämmen.“ Ich konnte mir diese Bemerkung nicht verkneifen. Uncka Bull stutzte einen Moment. Ich dachte schon, gleich gibt es wieder Ärger, als er mit den Achseln zuckte und sagte: „Na und, wir sind Unckmelen! Wir begraben das Kriegsbeil, bevor wir auf den Kriegspfad gehen und die Fußspuren musst du dir denken. How!“

Wir waren vielleicht eine Stunde am Teich gewesen, als wir mit drei gefangenen Holzschlangen und etlichen „Medizinpflanzen“ ins Lager zurückkehrten.
„’Kleine Wolke’, wir sind wieder da! Wo ist denn mein kleines Woll …“ Uncka Wau stockte: „ Wölkchen ist weg!“ Sein Ruf hallte wie ein Donnerschlag. Ich spürte, wie mir fast die Luft wegblieb, denn schließlich hatte ich die Idee mit der selbst gebastelten Leine gehabt. Der Hund hatte sich bestimmt losgerissen. Aber warum war er uns nicht hinterher gelaufen? „Der sitzt bestimmt bei euch vor der Haustür“, versuchte Hannes Lukas zu beruhigen, „hat er sich losgerissen?“ Lukas war den Tränen nahe „Da hinten verlaufen die Bahnschienen, hoffentlich ist er nicht …“ Allein der Gedanke daran, dass der Hund auf die Schienen gelaufen sein könnte, ließ uns vor Schreck erstarren. „Seht mal“, rief Lea, „die Schnur ist durchgeschnitten worden. Das Ende ist ganz glatt.“ „Man hat „Kleine Wolke“ entführt. Der Stamm der Unckmelen wird diese Tat rächen. Uncka Bull wird „Kleine Wolke“ finden und ihn Uncka Wau unbeschadet zurückbringen.“ „Mensch Matze, hör’ auf. Wir müssen uns ernsthaft überlegen, was wir jetzt machen. Ich schlage vor, wir teilen uns auf und laufen das Wohngebiet ab. Vielleicht hat jemand Wölkchen gesehen. „Der ist doch so zutraulich und klein, den steckst du mit ein paar Leckerchen glatt in eine Reisetasche.“ Lukas schniefte. „Hätte ich ihn bloß nicht alleine gelassen. Das ist alles meine Schuld!“

 

Es war schon spät am Nachmittag, als wir bei Lukas vor der Haustür saßen. Seine Eltern waren mittlerweile auch nach Hause gekommen und hatten sich ebenfalls an der Suche beteiligt. Obwohl ihm seine Eltern keine Vorwürfe machten und ihn sogar trösteten, war Lukas völlig am Ende. „Wir müssen Plakate mit einem Foto von Wölkchen aufhängen. Das Tierheim ist schon benachrichtigt und bei der Feuerwehr ist keine Meldung eingegangen, dass ein toter Hund gefunden worden ist.“ Lukas heulte auf. „Mein Gott Ben, bist du herzlos!“ Lea schaute mich böse an. „Das ist doch gut, dass niemand …“ „Jetzt sei aber still!“ Lea bot Lukas tröstend ein Taschentuch an. „Ist gut, Lukas. Ben meint es nicht so. Er will doch nur helfen.“ „Genau!“ Ich war dafür, die Sache praktisch anzugehen. Keine schlechten Nachrichten sind schließlich gute Nachrichten.

Gegen Abend zogen wir noch einmal eine Runde durch unser Viertel. Immer wieder riefen wir Wölkchens Namen - ohne Erfolg. Fast wollten wir heimgehen, als wir in weiter Entfernung eine runde Gestalt mit einem wackelnden, kleinen, weißen Ball die Straße heraufkommen sahen. „Das ist doch …“ „Das kann doch wohl nicht …“ „Ich glaub’ das jetzt nicht …“ „Kneif’ mich mal. Ich sehe eine Fata Morgana!“ Es war keine Fata Morgana sondern – Wölkchen!
„Wölkchen! Wölkchen!“ Lukas rannte los und landete direkt vor Oma Schulzes Füßen. „Na, na mein Jung. Nich’ so stürmisch! Ich bin zwar edel, hilfreich und gut, aber deshalb musst du dich vor mir nicht auf den Boden werfen. Und guck mal, du machst mir ja deinen Hund ganz verrückt. Den kann ich ja kaum noch halten. Dann nimm mal die Leine und ab mit euch!“

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Oma Schulze hatte von ihrem Balkon aus gesehen, dass sich Wölkchen in unserer Leine verfangen hatte. Trotz ihres stolzen Alters von 78 Jahren hat Oma Schulze „auch ohne Brille“ Augen wie ein Adler. Natürlich kennt sie Wölkchen und weiß, wem er gehört. Mit der alten Leine ihres verstorbenen Hundes Blacky ging sie hinunter und befreite das arme Tier. Allerdings war der Weg über die Wiese bis zu dem Baum, an dem Wölkchen angebunden war, für die alte Dame sehr beschwerlich. Sie hatte noch ein paar Mal über die Wiese gerufen, aber als niemand kam, war sie mit Wölkchen an der Leine zu Lukas Elternhaus gegangen. Doch auch dort war niemand. Was sollte sie also tun? Da sie eine Einladung zum Kaffeetrinken in den Schrebergarten ihrer Freundin Thea hatte und sie Wölkchen nicht alleine lassen wollte, hatte sie ihn einfach mitgenommen. Daran einen Zettel zu schreiben, hatte sie allerdings nicht gedacht. „Schließlich muss man in meinem Alter auch nicht mehr an alles denken und es war ja man klar, dass ich zum Abendlikörchen wieder Zuhause bin. Keine Nachrichten sind schließlich gute Nachrichten“, sagt Oma Schulze, genannt Uncka Adlerauge, die weise Frau des Stammes der Unckmelen.

Ob diese Aufregung geholfen hat, dass Lukas keine wichtigen Dinge mehr vergisst, ist eine andere Geschichte, aber vielleicht kennt ihr die Antwort darauf bereits aus eigener Erfahrung.

Text: Nicole Potthoff

Indianer-Spezial
       
 

 

Zurück zum Indianer-Spezial

    K I D S W E B    
Anzeigen Amicella