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Händewaschen

1 x 1 gegen Bakterien, Viren & Co.

Bakterien

Krankheitserreger sind verantwortlich für Husten, Schnupfen, Bauchweh, Masern, Windpocken und vieles mehr.

Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz gegen solche Erkrankungen und die Auseinandersetzung unseres Körpers mit Erregern ist sogar überlebenswichtig.

Schließlich muss unser Immunsystem trainiert werden.

 

Neben einer gesunden Lebensweise können wir unseren inneren Schutzschild mit ein paar einfachen Regeln bei seiner wichtigen Arbeit unterstützen:
  1. Hände waschen! Hände waschen! Und nochmals Hände waschen! Denn: Wasser und Seife können Bakterien, Viren & Co. überhaupt nicht leiden. Überlege einmal, wie viele Dinge du am Tag berührst, die auch von anderen Menschen im Kindergarten, in der Schule, im Bus oder im Supermarkt angefasst werden. Doch selbst das richtige Händewaschen will gelernt sein:

Wann?

Wenn die Hände schmutzig sind.

Wenn wir mit Lebensmitteln arbeiten oder sie essen wollen.

Wenn wir von der Toilette kommen.


Wenn wir in die Hand geniest haben.


Wenn wir ein Tier gestreichelt haben.

Händewaschen

Wie?    

Erst die Hände unter fließendes Wasser halten, dann die Finger und Handflächen – innen und außen – mit Seife ordentlich einseifen.
Anschließend die Hände gründlich abspülen und sorgfältig mit einem Einmalhandtuch abtrocknen.

Damit das nicht langweilig wird, kannst du dabei unser Lied vom Händewaschen singen.

  1. Unsere Hände führen manchmal ein rechtes Eigenleben: Häufig finden sie sich mehrmals am Tag an unserer Nase, an unseren Augen oder unserem Mund wieder. In Grippezeiten kommt es dadurch häufig zur Übertragung der Viren. Von der Hand in den Mund sozusagen bzw. an die Schleimhäute und von dort weiter in unseren Körper. Deshalb, wenn’s mal wieder juckt, tropft oder langweilig ist, vorher Händewaschen oder einfach mal ein Taschentuch nehmen.     
  1. Händewaschen – ja! Händeschütteln – nein! Zumindest in Grippezeiten ist es für alle Mitmenschen gesünder und höflicher, wenn man auf das Begrüßungs- und Abschiedsritual verzichtet. Das gilt auch für das Küsschen.

 
      4.  Papiertaschentücher sind bei Schnupfen und Tropfnasen besser als die Handflächen, die Ärmel des Pullovers oder ein bald triefendes Stofftaschen-
           tuch. Beim Niesen und Husten hältst du am besten Abstand zu deinem Nächsten, damit man du ihn nicht ansteckst.

5. Nicht aus einem Becherchen trinken, von einem Gäbelchen essen oder sich einen Apfel teilen, wenn du erkrankt bist. Auch dabei verteilst du deine Krankheitserreger unter deine Mitmenschen.

6. Wenn dich Husten, Schnupfen & Co. richtig im Griff haben, machst du es dir
am besten im Bett gemütlich. Das wird dann im Handumdrehen zur Schlafhöhle mit dem dicken Teddy oder zum Piratenschiff. Bücher und jede Menge Hörspiele vertreiben die Langeweile.
    
7.  Dicke Luft vermeiden! Frische Luft vertreibt Kummer, Sorgen und Viren.
Deshalb sollte nicht nur dein Krankenzimmer regelmäßig gelüftet werden.

Text: Nicole Potthoff

Händewaschen
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