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Auf die Plätze, fertig los! Die Schachaufstellung
Auf einem Schachbrett herrscht Ordnung. Jede Spielfigur hat zu Beginn des Spiels ihren festen Platz. Stelle das Schachbrett vor dir auf.
Erinnerst du dich an Kidswebbis Reim? |
Das rechte Eck ist mit Schnee bedeckt!
Erst wenn die rechte Ecke auf der Grundreihe vor dir ein weißes Feld hat, liegt das Schachbrett für die Aufstellung richtig.
Nun stellst du die 16 weißen und auf der anderen Seite des Schachbretts die 16 schwarzen Spielfiguren folgendermaßen auf:
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Die Türme bewachen die vier Ecken des Spielbretts.
weiß a1 und h1; schwarz a8 und h8
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Neben jedem Turm steht ein Pferd zum Ausritt bereit.
weiß b1 und g1;
schwarz b8 und g8
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Neben jedem Pferd steht ein Läufer auf seinem Startfeld.
weiß c1 und f1;
schwarz c8 und f8
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Neben einem Läufer steht eine Dame, der gefällt jedoch nur ihre Farbe: Deshalb steht die weiße Dame auf dem weißen Feld, während die schwarze Dame auf dem schwarzen Feld Hof hält. weiß d1; schwarz d8 |
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Der Platz rechts neben einer Dame gebührt einem König.
weiß e1, schwarz e8
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Zum Schutz der Könige marschieren nun jeweils in zweiter Reihe weiße und schwarze Bauern auf.
weiß a2 bis h2;
schwarz a7 bis h7
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Das Spiel kann beginnen!
Kidswebbi hat sich folgendes Gedicht ausgedacht, um sich die Aufstellung der Schachfiguren besser zu merken:
In jeder Ecke steht ein Turm,
ruhig wartend auf den großen Sturm.
Die Pferdchen scharren mit den Hufen.
„Wir werden springen!“, hört man sie rufen.
Noch stehen die Läufer gerade
und nicht quer.
Ihnen folgen die Damen,
eine jede auf ihre Farbe: „Bitte sehr!“
Den Königen gebührt der beste Platz:
„Hinauf aufs Feld mit einem Satz!“
Nun kommen die Bauern,
vorwärts geht ihr Blick:
„Wer hat jetzt wohl
das größte Spielgeschick?“
(Kidswebbi)
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Und von hier aus wieder zum Schach-Spezial!
Text: Nicole Potthoff
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