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Gemüse-ABC

Frisch und knackig – das Gemüse-ABC

Wenn wir heute auf dem Markt Tomaten und Kartoffeln kaufen können, haben wir das den Indianern zu verdanken, die diese Feldfrüchte schon vor Jahrtausenden angebaut haben. Bohnen, Mais und Kürbis oder Weintrauben, Äpfel und Erdbeeren – sie alle stammen aus der Landwirtschaft der Indianer. Keine anderen Völker haben mehr Nutzpflanzen angebaut. Pflanzen, die aus wildwachsenden Arten gezüchtet und dann zum Nutzen von Mensch und Tier angebaut werden, nennt man Kulturpflanzen.

Natürlich sind die Obst- und Gemüsesorten im Laufe der Jahrhunderte durch Züchtungen verändert worden. Inzwischen wird sogar mit den Genen von Pflanzen experimentiert, um die Ernteerträge zu erhöhen. In der Bio-Landwirtschaft hingegen werden seit einigen Jahren wieder viele alte Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, die schon fast verschwunden waren. Dazu gehören zum Beispiel die Urmöhre, der Kapuzinerbart und der Meerkohl oder der Danziger Kantapfel, die große schwarze Knorpelkirsche und die Mirabelle von Nancy. Damit bewahren sie die Vielfalt der natürlichen Obst- und Gemüsesorten.
Artischoke

Artischocke

Bilder des Distelgemüses wurden schon in den Grabstätten der Pharaonen 500 vor Christus gefunden. Inzwischen wächst die Artischocke in fast allen Ländern des Mittelmeers. Von dort gelangt sie das ganze Jahr zu uns. Die dicken, schuppenartigen Blätter der Pflanze werden meistens vor dem Essen in Essigwasser gekocht.
Besonders lecker ist der fleischige Boden des Gemüses, das Artischockenherz. Die Pflanze enthält neben einem hohen Gehalt an wichtigen Mineralstoffen und den Vitaminen A und B einen Bitterstoff. Der hält die Auskleidung unseres Magens gesund und fördert die Verdauung.
Aubergine

Aubergine
Die Engländer nennen die ursprünglich aus Indien stammende Pflanze egg-plant, Eierpflanze. Bevor sie im 19. Jahrhundert durch Züchtungen ihr violettes, keulenförmiges Aussehen erhielt, war die Aubergine weiß, eiförmig und nicht größer als ein Hühnerei.Wir werden das ganze Jahr aus der Türkei, Italien und Spanien mit Auberginen beliefert.In China, Arabien und Afrika werden sie ebenfalls angebaut.

Die Auberginenschale enthält viel Vitamin B und C, deshalb sollte sie nicht abgeschält werden. Um der Aubergine ihr Aroma zu entlocken, muss sie in reichlich Öl angebraten und mit Pfeffer, Salz und Kräutern gewürzt werden. Das weiße Fruchtfleisch der Aubergine schmeckt sonst ganz fad.

Batate siehe Süßkartoffel

Blaukraut siehe Rotkohl
Romanesco

Blumenkohl
Vor etwa 400 Jahren züchteten die Italiener den heutigen Blumenkohl aus der von Kreta und Zypern stammenden Wildform des Gemüses. Seitdem ist er aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Da nur weniger als die Hälfte dessen, was wir an Blumenkohl essen, aus Deutschland kommt, helfen uns die Holländer, Belgier, Franzosen und Italiener gerne aus.

Neben dem weißen Blumenkohl gibt es grünen und violetten. Seit einigen Jahren können wir eine weitere Blumenkohlsorte genießen, den Romanesco.Dieser Kohl ist auf der Abbildung zu sehen. Er hat ein ganz feines Aroma. Blumenkohl der bereits unangenehm riecht, sollte man im Laden lassen.

Zwischen den Röschen nisten sich gerne mal Raupen ein, vor allem wenn der Landwirt ohne Chemiekeulen arbeitet. Daher legt man den Kohl vor der weiteren Verarbeitung etwa 5 Minuten in kaltes Salzwasser, dann kommen die kleinen Bewohner raus. Blumenkohl versorgt uns mit viel Vitamin C, der Romanesco sogar noch mehr als der weiße, mit den B-Vitaminen, Eisen, Kalium und Magnesium.
Grüne Bohnen „Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen!“ Den Spruch hast du bestimmt schon einmal gehört. Das „Tönchen“ entsteht durch Gase, die beim Abbau der unverdaulichen Ballaststoffe in der Bohne durch Darmbakterien anfallen. Je mehr ballaststoffreiche Nahrung ein Mensch zu sich nimmt, umso weniger Probleme hat sein Darm mit der Zersetzung der Stoffe. Dann gibt es kein Getöse.

Die Azteken bauten Bohnen und Mais an. Mit den spanischen Seefahrern kam die grüne, schlanke Bohnensorte nach Europa. Über 100 verschiedene Bohnensorten werden mittlerweile auf der ganzen Welt angebaut. Zu ihnen gehören die Brechbohnen, die Schneidebohnen, die langen, dünnen Prinzessbohnen oder die gelbe Wachsbohnen.  Sie unterscheiden sich im Geschmack und in ihrer Verwendung. In Deutschland beginnt die Bohnenzeit ab Mai.

ACHTUNG!
Rohe Gartenbohnen und andere Bohnenarten enthalten ein Lebensmittelgift, das Phasin.
Es wird erst beim Kochen vollständig zerstört. Da es je nach Bohnenart zu Erbrechen, Durchfall und Magen- und Darmbeschwerden führt, sollten die Bohnen 10 Minuten lang gekocht werden. Das Phasin in rohen Bohnen verklebt unsere roten Blutkörperchen und löst 1-3 Stunden nach dem Essen Beschwerden aus, die nach 3-4 Stunden wieder nachlassen sollten. Für kleinere Kinder sind rohe Bohnen besonders gefährlich!

Siehe auch: Giftnotzentrale http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/

Gekochte Bohnen haben einen sehr hohen Nährwert für uns, denn sie sind reich an Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, den Vitaminen A, B, C, und E.

Broccoli

Brokkoli
Eng verwandt mit dem Blumenkohl hatte der grüne Kohl mit den kleinen Blütenknospen schon bei den Griechen und Römern in der Antike seine Fans. Im 18. Jahrhundert nannte man ihn in Europa Bröckelkohl. Zunächst verschwand er wieder aus der Küche und wurde erst vor etwa 25 Jahren für unseren Speisezettel wieder entdeckt. Seine feinen Stiele schmecken leicht nach Spargel, was ihm auch den Namen Spargelkohl einbrachte.

Wenn wir zu wenig deutschen Brokkoli produzieren, ist das kein Problem: Italien und Frankreich bauen ebenfalls reichlich an. So steht uns das Gemüse das ganze Jahr als Vitamin A, B und C-Quelle zur Verfügung.

Chicoree Chicorée
Chicorée ist eine Pflanze, die es feucht und dunkel liebt. Durch einen Zufall wurde das Gemüse in Belgien entdeckt. Dort hatte man die Wurzeln der Stammpflanze Zichorie in dunklen Räumen gelagert, weil man zu viele davon hatte.
In diesen Räumen wuchsen bleiche und zarte Knospen heran, die seitdem unseren Speiseplan als Chicorée bereichern. Er hat einen leicht bitteren Geschmack, der sehr gut zu Joghurt und Mandarinen passt. Aber auch gedünstet und mit Schinken oder Käse überbacken, kitzelt er den Gaumen. Er ist ein wichtiger Mineralstofflieferant und steckt voller A-B-C Vitamine.

Chinakohl

Chinakohl

Sein Name gibt seine Herkunft an: China. Dort wird er seit 2.000 Jahren der „Zahn des weißen Drachen“ genannt. Das liegt wohl an seiner Form. Chinakohl wird inzwischen in Holland, Israel, Italien, Spanien und Österreich angebaut. Er wird bis zu einem Kilogramm schwer und ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar.

Mal als Salat zubereitet, mal gedünstet, geschmort oder überbacken – der Drachenzahn schmeckt mild, steckt voller Ballaststoffe, hat wenig Kalorien und ist eine echte Vitaminbombe.

Eissalat siehe Salat

Erbsen

Erbse

Eine Erbse lässt echte Prinzessinnen nicht schlafen. In England waren junge Erbsen nur den Adligen als Speise vorbehalten und der französische Sonnenkönig ließ einen Erbsengarten in Paris anlegen.
Die Erbse wird bereits seit 10.000 Jahren angebaut und zählt zu den nährstoffreichsten Gemüsesorten.

Sie enthält neben verschiedenen Vitaminen auch hochwertiges, pflanzliches Eiweiß. Es gibt zarte, süße Markerbsen, mehlig schmeckende Palerbsen oder Zuckererbsen bzw. Zuckerschoten, die halten, was ihr Name verspricht: angenehme Süße.

Von Juni bis August können wir einheimische Erbsensorten kaufen. Von Januar bis Oktober werden sie uns aus Italien, Frankreich und Holland geliefert.

Das ganze Jahr über können wir Trockenerbsen kaufen, mit denen man nicht nur Erbsensuppe kochen kann, sondern auch ein lustiges Erbsen-Experiment machen kann.

Fenchel

Fenchel
Schon die Ägypter schätzen den Fenchel wegen seiner Heilwirkung. Unter Karl dem Großen wurde das Gemüse als wahres Allheilmittel eingesetzt. Tatsächlich haben die ätherischen Öle der Pflanze einen beruhigenden, entkrampfenden Einfluss auf unsere Verdauungsorgane.
Italien ist unser Hauptlieferant für Fenchel. Er wird aber auch vereinzelt in Deutschland angebaut.

Fenchel hat einen Duft, der an das Gewürz Anis erinnert und schmeckt mild bis fein-süßlich. Er kann roh, gedünstet oder gekocht oder sogar gebraten gegessen werden.
Grünkohl-Mandala

Grünkohl

Erst nach dem ersten Frost bekommt der Grünkohl seinen Geschmack. Dann wird die Stärke in der Pflanze in Zucker umgewandelt. Von Oktober bis in den März stammt er aus deutschen Landen.
Zusammen mit Kartoffeln, Mettenden oder Rauchfleisch ergibt der Grünkohl ein deftiges Gericht für kalte Wintertage, das uns mit viel pflanzlichem Eiweiß und Vitamin C versorgt.
Gurken

Gurke

Ob Schlangen-, Einlege- oder Schmorgurke, die Stammpflanze des beliebten Gemüses stammt aus dem Himalaja, wo sie vor rund 4.000 Jahren entdeckt wurde. Zwar wachsen die grünen Gurken auch bei uns, überwiegend werden sie uns jedoch auch Holland, Griechenland und Spanien geliefert.
Mit ihrem hohen Gehalt an Kalium, anderen Mineralstoffen und Vitaminen sind Gurken sehr gesund.
Ingwer

Ingwer

Ingwer wird in den Tropen und Subtropen angebaut und überwiegend als Gewürz und Heilpflanze eingesetzt.

 

 
Karotten

Karotte
Karotte, Möhre, oder gelbe Rübe wird das fein-süßliche Gemüse genannt, das wir alle schon aus unseren Kindertagen kennen. Vor über 1.000 Jahren waren die Karotten noch auberginefarben und sättigten römische Kaiser und Feldherren. Wir essen Karotten das ganze Jahr in Suppen, als Eintopf, geschmort, gedünstet oder roh.

Unser Körper wandelt das Karotin in Vitamin A um. Damit er es gut verwerten kann, sollen Möhren möglichst zusammen mit etwas Öl oder Butter gegessen werden. So bleiben unsere Augen, Haare, Haut und Zähne gesund.

Möhren werden in fast jedem Gemüsegarten angebaut, um unseren Bedarf jedoch zu decken, erhalten wir ihn auch aus den Ländern am Mittelmeer, den Beneluxländern und Dänemark.
Kartoffeln

Kartoffel

Die Völker der Inka kannten die Vorzüge der Kartoffel schon vor 2.000 Jahren. Mit den spanischen Eroberern kam die „pápa“ im 16. Jahrhundert nach Europa. Durch Friedrich dem Großen und seinem „Kartoffelbefehl“ von 1756 wurde die tolle Knolle ein wichtiger und fester Bestandteil der deutschen Küche.

Allerdings musste der König dazu erst einen Trick anwenden. Im Volksmund gibt es das Sprichwort „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“, dieses Sprichwort traf auch für die Kartoffel zu. Mag sein, dass es daran gelegen hat, dass die Menschen zunächst nur das oberirdische Grün der „Tartoffelpflanze“ probiert hatten und reihenweise krank wurden oder sie waren tatsächlich neuen Dingen gegenüber sehr misstrauisch: Der König ließ jedenfalls seine Kartoffelfelder von Soldaten bewachen, umso den Anschein zu erwecken, die Kartoffel sei besonders wertvoll.

Das weckte nicht nur die Neugier der Bauern. Heimlich stibitzten sie unter den „wachsamen Augen“ der Soldaten einige der Pflanzen und bauten als bald auch auf ihren Feldern Kartoffeln an.
Der Anbau der Kartoffel in ganz Europa brachte den Menschen aber auch Nachteile: Dort, wo die Knolle zum Hauptnahrungsmittel geworden war, kam es durch Missernten zu großen Hungersnöten. So auch in Irland  zwischen 1845 und 1849. Während dieser großen Hungersnot starben über eine Million Menschen. Eine weitere Million wanderte deshalb in die Neue Welt aus.

Die Kartoffel ist ein Massenprodukt geblieben. In Deutschland werden etwa 140 Sorten angebaut. Sie sind festkochend, mittelfest – was als vorwiegend festkochend bezeichnet wird – oder mehligkochend. Das heißt, sie haben einen höheren Anteil an Stärke. Kartoffeln sind sehr gesund. Pflanzliches Eiweiß, viele wichtige Mineralstoffe und die Vitamine A, B und K machen aus ihnen Powerknollen.

Achtung!

Kartoffeln und Tomaten gehören zu den so genannten Nachtschattengewächsen. Grüne Stellen an Kartoffeln, gekeimte Kartoffeln oder grüne Tomaten enthalten das natürliche Gift Solanin. Deshalb keine grünen oder gekeimten Kartoffeln und keine grünen Tomaten essen, sonst drohen Bauchschmerzen, Übelkeit und Fieber.
Kohlrabi

Kohlrabi
Der Kohlrabi stammt vermutlich aus Süd- und Mitteleuropa. Wir produzieren etwa 40.000 Tonnen Kohlrabi im Jahr. Im Mai kommt der Kohlrabi frisch von den Feldern auf den Markt. Dann schmeckt er besonders fein und aromatisch. Den Rest des Jahres wird das Gemüse in Gewächshäusern angebaut.

Die Blätter des Kohlrabis kann man mitessen. Sie enthalten viel pflanzliches Eiweiß. In der Knolle stecken außerdem viele wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Kalium und die A, B, C Vitamine.

Kopfsalat siehe Salat

Kürbis

Kürbis
Der Kürbis ist die älteste gezüchtete Nutzpflanze der Welt. Sie ist sogar noch älter als die Bohne oder der Mais. Vor mehr als 10.000 Jahren haben Indios an der peruanischen Küste angefangen, eine Kürbisart anzubauen.Unsere heutigen Kürbisarten brachte Christoph Kolumbus aus Amerika mit. Den Gartenkürbis entdeckte er 1514 auf Kuba. Heute gibt es über 850 bekannte Kürbisarten.

Die „größte Beere der Welt“ hat einen Wassergehalt von über 90 %. Die verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe im Kürbisfleisch machen ihn seinen Verzehr so gesund. Die stark orange gefärbten Kürbisse enthalten Karotine (siehe auch Möhren) aus denen unser Körper das wichtige Vitamin A für die Haut und die Augen aufbauen kann. Karotine schützen aber auch unsere Zellen und beugen Krebs vor. Das enthaltene Vitamin B ist gut für Haut & Haare, Nerven und die Konzentration. Die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl werden schon seit jeher gegen bestimmte Erkrankungen der Blase eingesetzt. In unserem Kürbis-Spezial erfährst du mehr noch über die Beerenfrucht.
Lauchzwiebeln

Lauchzwiebeln

gehören zu den Zwiebelgwächsen und werden auch , Frühlingszwiebel,Jungzwiebel, Zwiebelröhrl, Röhrenlauch, Schlottenzwiebel, Schnittzwiebel, und Winterhecke genannt.

Mehr zu den Zwiebeln findest du unten.

Mais

Mais
Seit über 6.000 Jahren wird im heutigen Mexiko Mais angebaut. Nach Weizen und Reis ist er das drittwichtigste Getreide für Mensch und Tier. Gemüsemais gibt es jedoch erst seit etwa 150 Jahren und wird uns aus den USA, Frankreich, Israel, Italien und Spanien geliefert.

Auf unseren Feldern wächst meistens Futtermais, der zu Silage vor allem für die Rinderhaltung verarbeitet wird. Diesen Mais kann man höchstens dann roh essen, wenn er die Milchreife erlangt hat, das heißt die Kolben noch weiß und weich sind. Allerdings unterscheidet er sich geschmacklich erheblich vom Gemüsemais. Da der Gemüsemais Zucker anstatt Stärke enthält, kann er roh oder gekocht gegessen werden. Dazu wird er in Zuckerwasser gegart. Er darf erst nach dem Kochen gesalzen werden, denn das Salz im

Kochwasser lässt die Maiskörner hart werden. Gemüsemais ist neben Erbsen eines der gesündesten Gemüse, weil er uns mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Um Popcorn herzustellen eignen sich ebenfalls nur bestimmte Maissorten, daher ist es besser, die abgepackten Maiskörner von Puffmais zu kaufen.

Auf die Plätze, fertig – Popcorn!

In einem großen Suppentopf werden 3 bis 4 Esslöffel Soja- oder Sonnenblumenöl erhitzt. Sobald das Öl heiß ist, wird eine Hand voll Puffmaiskörner in den Topf gegeben. ACHTUNG – SPRITZGEFAHR! Anschließend muss der Topf mit einem Deckel verschlossen werden, denn die Körner fangen ziemlich schnell an aufzuplatzen. Nicht vergessen, die Herdplatte auszuschalten! Nach wenigen Minuten ist das Popcorn fertig und kann je nach Belieben gezuckert, gesalzen oder mit Gewürzen wie Curry oder Paprika gewürzt werden.

Mangold

Mangold

Bevor Spinat auf unseren Tellern serviert wurde, aßen die Menschen in Westeuropa dieses vor 4.000 Jahren aus dem Orient stammende Gemüse. Seit einigen Jahren wird er wieder in Deutschland angebaut. Der Geschmack des Mangolds ist würziger und nussiger als der des Spinats. Die Stiele des Mangolds kann man prima als Spargelersatz zubereiten.

Die Blätter ohne die Stiele werden mit etwas Olivenöl und einen gewürfelten Zwiebel angebraten. Das zarte Gemüse ist bereits nach fünf Minuten gar.

Mangold kann Magenbeschwerden und Nervosität lindern und enthält viel Kalzium, Eisen, Jod, Kalium und Magnesium.

Pastinake

Pastinake

Pastinaken gibt es schon lange in der menschlichen Ernährung, sogar die Römer ernährten sich schon von dem süß-würzigem Wurzelgemüse. Sie schmecken ein wenig wie eine Mischung aus Sellerie und Möhren. Pastinaken sind vitaminreich und enthalten vor allen die Mineralstoffe Kalium und Zink.

Pastinaken kann man wie Kartoffeln und Möhren verarbeiten. Sie schmecken gebraten und gekocht. Geerntet werden sie in den Wintermonaten.
Paprika

Paprika
Wie viele andere Pflanzen auch brachten die Spanier im 16. Jahrhundert den Paprika aus Südamerika nach Europa. Dort wurde er zunächst als Zierpflanze angebaut. In der Küche des Mittelmeers ist Paprika schon lange ein viel geschätztes Gemüse.

Bei uns hat es noch eine ganze Weile und etliche Italien-, Griechenland- und Spanienurlaube gedauert, bis er auf dem Markt gelandet ist. So beziehen wir unseren Paprika überwiegend dann auch aus Italien, Spanien und der Türkei. In holländischen und deutschen Gewächshäusern gedeiht das Nachtschattengewächs ebenfalls. Es gibt mittlerweile viele Paprikasorten. Ob rund oder spitz – Paprika ist roh oder gedünstet ein sehr gesundes Gemüse, das vor allem durch seinen hohen Vitamin C-Gehalt punktet. Wer die Schale nicht mag, kann sie mit einem Sparschäler abschälen oder das Gemüse kurz in kochendes Wasser legen, mit kaltem Wasser abschrecken und anschließend die Haut abziehen.
Porree

Porree
Der Porree oder Lauch ist mit der Zwiebel und dem Knoblauch verwandt. Schon die Sumerer schätzen dieses feine Gemüse mit dem süßlich-würzigen Geschmack. Was unsere Landwirte zu wenig für unseren Markt anbauen, wird durch Lieferungen aus Belgien, Frankreich, Holland, Italien und der Türkei ergänzt.

Je dünner eine Lauchstange, desto zarter ist das Gemüse. Porree ist reich an Mineralstoffen und den Vitaminen A, B, C und E.
Radieschen

Radieschen
Seit dem 16. Jahrhundert wird das Radieschen in Europa angebaut. Der größte Teil der Lieferungen für unseren Markt stammt aus Deutschland, gefolgt von Holland. Von November bis Mai sind die roten Kugeln milder als in der Zeit von Juni bis Oktober. Auch von diesem Gemüse gibt es viele Sorten: rote, weiße, runde oder rübenartige Radieschen bringen Farbe auf den Esstisch und sind wahre Gesundheitskugeln.

 
Rettich

Rettich
Der Rettich ist ein weit entfernter Verwandter des Radieschens, auch wenn sie sich in der Schärfe des Geschmacks je nach Sorte sehr ähnlich sind. Er gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde und ist aus der japanischen, koreanischen und chinesischen Küche nicht mehr wegzudenken. Bei uns hält sich die Begeisterung in regionalen Grenzen.

Neben Kalzium, Eisen, Kalium, Natrium und Phosphor machen die B-Vitamine das Gemüse für unsere Ernährung so wertvoll. Die Senföle, die der Rettichsaft enthält, werden als Naturheilmittel gegen verschiedene Erkrankungen eingesetzt.
Ich wachse noch

Rhabarber
Der Rhabarber wird oft fälschlicherweise als Obst bezeichnet, tatsächlich ist er eine Gemüsepflanze, die vor 4.500 Jahren in China als Heilpflanze eingesetzt wurde.
Rharbarberstangen schmecken fruchtig-sauer und werden für die Zubereitung von Marmeladen oder als Kuchenbelag gekocht.

Die langen Stangen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Achtung!
Rhabarber darf nicht mit Metallen wie z.B. Aluminiumfolie in Berührung kommen, denn dann können giftige Stoffe entstehen. Die im Rhabarber vorkommende Oxalsäure ist in großen Mengen oder regelmäßig gegessen für Kinder und kranke Menschen gesundheitsschädlich.

Gleichzeitig verhindert diese Säure die Aufnahme des Mineralstoffs Eisen im Körper.
Rosenkohl

Rosenkohl
Der kleinste und jüngste Spross der Kohlgewächse wird auch Brüssler Kohl genannt, denn in Belgien wurde er vor etwa 180 Jahren gezüchtet. Hauptsächlich wird er heute in Holland angebaut. In Deutschland ist von Dezember bis März Erntezeit.

Erst nach dem Frost werden die kleinen, runden Rosenkugeln schmackhafter und bekömmlicher wie der Grünkohl. Rosenkohl ist ein gesundes und schmackhaftes Wintergemüse.
Rotkohl

Rotkohl, Rotkraut oder Blaukraut

Die Farbe des gesunden Kohlgemüses ist weder blau noch rot, sondern violett. Allerdings kann man mit seinen Blättern gut testen, ob eine Flüssigkeit sauer oder basisch ist, denn der Kohl reagiert mit einer Farbveränderung darauf. Unser Rotkohlexperiment findet ihr hier!
In sauren Böden mit einem geringen ph-Wert erhält der Kohl eine rot-violette Farbe, in Böden mit einem höheren ph-Wert werden die Kohlblätter blau-violett. Rotkohl wird in ganz Europa angebaut und ist das ganze Jahr erhältlich. Je nach Sorte kann er im Frühling, von Juli bis Oktober oder in den Wintermonaten November bis Dezember geerntet werden. Einen frischen Rotkohl erkennt man an seinen festen, glänzenden Blättern. Ein Kohl kann bis zu 2 kg schwer werden. Er ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen.
Eisbergsalat

Salat aus Blattsalaten

Selbstverständlich kann man aus jedem Obst oder Gemüse einen Salat zubereiten. An dieser Stelle wollen wir die große Vielfalt der Blattsalate zusammenfassen. Dazu gehören der Gartensalat (Kopfsalat), Eisbergsalat, Lollo Rosso, Lollo Bianco, Eichblattsalat, Friseesalat, Radicchio und einige andere.
Ob gepflückt oder geschnitten, frische Blattsalate enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. In den Sommermonaten ist das Angebot besonders groß und der Salat enthält weniger Nitrat, das unser Körper in schädliches Nitrit umwandelt.
Schwarzwurzeln

Schwarzwurzeln

werden auch Winterspargel oder Spargel für arme Leute genannt. Dieses wertvolle Wintergemüse sollte man nur mit Gummihandschuhen verarbeiten, denn der Saft der Schwarzwurzeln macht hartnäckige Flecken.

 
Sellerie

Sellerie
In der „Odyssee“ von Homer bereitet die Nymphe Kalypso aus Sellerie einen Zaubertrank.
Der Sellerie wird seit jeher als Heilpflanze gegen allerlei Beschwerden eingesetzt.Seine ätherischen Öle regen den Stoffwechsel an und sein Gehalt an dem Mineralstoff Phosphor ist gut für die Nerven.

Er wird in Deutschland ebenso angebaut wie in Holland, Belgien und Frankreich.
Spargel

Spargel
Die Königin der Gemüsesorten oder ein Gemüse, das sich nur ein König leisten kann?
Schaut man auf den Preis pro Kilogramm in der Haupterntezeit von Mai bis Juni, könnte man Letzteres vermuten. Die Preise sind im Vergleich zu anderen Gemüsesorten sehr hoch.

Die weißen oder grünen Stangen schmecken mit ausgelassener Butter – egal wie teuer - jedenfalls königlich gut.

Sie regen den Stoffwechsel an, entschlacken unseren Körper und versorgen ihn gleichzeitig mit Kalzium, Eisen, Kalium, Natrium und den Vitaminen A, B und C.
Spinat

Spinat

Spinat ist eine Pflanze des Orients. Ohne eine Sonderration Spinat hätte die amerikanische Comicfigur Popeye niemals Superkräfte entwickelt. Zwar hat man mittlerweile nachweisen können, dass sein Gehalt an Eisen nicht so hoch ist wie ursprünglich angenommen, aber alle anderen Inhaltsstoffe machen ihn zu einem gesunden Gemüse.
 
Steckrübengeist

Steckrübe
Die Steckrübe wird auch Kohlrübe genannt. Sie ist eine Kreuzung zwischen einem Kohlrabi und einer Stoppelrübe. Im Ersten Weltkrieg war sie für die Soldaten im Winter 1917/18 ein Brotersatz. Das brachte ihr den Ruf des „Arme-Leute-Gemüses“ ein. Inzwischen ist sie für unseren Speisezettel als süß-herbes Gemüse für Eintöpfe wiederentdeckt worden.

Von September bis Mai wächst sie auf unseren Feldern. Eine Steckrübe wird bis zu 1,5 kg schwer. Das Fruchtfleisch ist ganz hart und lässt sich nur mit Muskelkraft zerkleinern, dafür enthält die Rübe viel Traubenzucker, so kommt die Kraft beim Essen zurück. Außer den Vitaminen A, B und C enthält die Steckrübe vor allem Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor. Kohlruebe
Steckrüben, aber auch Zucker- oder Runkelrüben, werden im Spätherbst in vielen deutschen Regionen in Rübengeister verwandelt.
Rübengeister haben eine lange Tradition. Aus den harten Rüben wird ein „Geistle“, „Rubebötz“ oder „Flenntippel“ geschnitzt. Die ausgehöhlten Rübenköpfe mit ihren schaurig schönen Fratzen werden von Kindern beim Rübengeisterumzug auf Stecken durch die Stadt getragen. In der Lausitz stellt man den „Flenntippel“ in den Vorgarten des Nachbarn und erheischt so Süßigkeiten.
In Ostfriesland war es früher Brauch, im November zum Martinisingen mit „Kipkapköögels“ von Haus zu Haus zu ziehen. Mit kleinen Gedichten oder Sprüchen bettelten die Kinder der armen Bevölkerung um Lebensmittel und Gaben für den Wintervorrat der Familie. Das „Räbelichtli“, wie der Rübengeist in der Schweiz und im Schwarzwald genannt wird, sollte - wie viele andere Bräuche rund um das Licht - die dunkle Jahreszeit erhellen. Aber auch unheimliche Gestalten und böse Geister vertreiben. In unserem Kürbis-Spezial kannst du dir einen Rübengeist ansehen.
Batate

Süßkartoffel oder Batate
Die Süßkartoffel stammt aus Südamerika. Je heißer das Klima im Anbaugebiet, desto süßer schmeckt die Kartoffel. Aus Brasilien oder den Mittelmeerländern wird sie seit einigen Jahren auch für unsere Märkte eingeführt. Die länglich, bräunlich-rote Kartoffel wird in der Schale gekocht, anschließend gepellt und dann gewürzt.

Man kann sie aber auch im Backofen in der Schale backen. Dazu wird die Schale zuvor mit einer Gabel mehrfach eingestochen und mit Butter bestrichen. Je nach Größe muss die Batate nun bei 200 °C zwischen 30 und 40 Minuten backen. Danach wird sie gepellt und gewürzt. Neben Salz und Pfeffer sollen Curry, Ingwer oder Orangensaft der Süßkartoffel einen guten Geschmack verleihen. Zu den Vitaminbomben zählt die Batate nicht, aber sie enthält Kalzium, Eisen, Magnesium und Phosphor.

Kidswebbis Tipp:
Eine große Batate im rohen Zustand mit dem Sparschäler schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben werden anschließend in Sojaöl, das geschmacksneutral ist, etwa 15 bis 20 Minuten gebraten. Die gebratenen Batatescheiben mit Pfeffer und Salz würzen und mit Apfelmus auf den Teller bringen.

Tomaten

Tomate
Kirschtomate, Fleischtomate, Flaschentomate oder runde Tomate – Tomaten sind die Superstars unter den Gemüsesorten. Kaum eine Pasta oder Pizza kommt ohne sie aus, vom allseits beliebten Ketchup ganz abgesehen. Wir verdanken das fruchtige Gemüse den Indianern und Christoph Kolumbus, der die Samen mit nach Europa nahm. Dort erlitt die Tomatenpflanze zunächst ein ähnliches Schicksal wie der Paprika: Sie wurde lediglich als Zierpflanze bewundert.

Das lag wohl vor allem am bitteren Geschmack der Tomatenfrucht, der sich erst durch verschiedene Züchtungen so verbesserte, dass man kaum noch von ihr lassen wollte. Ihren Zweitnamen „Liebesapfel“ oder „Paradiesapfel“ verdankt die Tomate der Vorstellung der Menschen, dass der Genuss der botanischen Beere einen Liebeszauber entfachen würde. Nun, glückliche Menschen verlieben sich leichter, vielleicht liegt darin das Geheimnis der Tomate. Sie enthält nämlich das Hormon Serotonin, das bekanntlich Glücksgefühle in uns auslöst. Außerdem versorgt die Tomate uns mit insgesamt dreizehn verschiedenen Vitaminen und zehn Spurenelementen. Von Mai bis September können wir Tomaten aus Deutschland essen. Die meisten Tomaten liefern uns jedoch die Spanier, Italiener, Holländer und Belgier. Deshalb erhalten wir den pomo d’oro, den goldenen Apfel wie die Italiener die Tomate nennen, auch das ganze Jahr über.
Seit Jahrzehnten findet in der spanischen Kleinstadt Buñol jedes Jahr eine Tomatenschlacht statt, die angeblich auf einen alten Streit zurückgehen soll. Bei der „Tomatina“ werden 100.000 kg Tomaten zu Wurfgeschossen und verwandeln die Straßen von Buñol in glitschige, rote Rutschbahnen. Der Versuch der Stadtherren dieses Spektakel zu verbieten, ist an der begeisterten Bevölkerung gescheitert.
Weisskohl

Weißkohl oder Weißkraut
Weißkohl ist das beliebteste deutsche Gemüse. Wegen unserer Leidenschaft für Sauerkraut, nennen uns die Engländer auch gerne „Krauts“. Sauerkraut ist mit Milchsäure vergorener Weißkohl. Der Kohl wird fein geschnitten und mit Salz vermengt. In einem luftdicht verschlossenen Gefäß wandeln nun die Milchsäurebakterien, die den Kohl besiedeln, den Traubenzucker in den Pflanzenzellen in Milchsäure, Essigsäure und Kohlendioxid um.

Der Kohl erhält dadurch seinen sauren Geschmack. Aber auch als Rohkost, Eintopf, Krautstrudel oder Kohlroulade wird der Weißkohl gerne gegessen. Alle Kohlsorten sind für empfindliche Menschen schwer verdaulich (s. Bohne) und leider hinterlassen sie nach dem Kochen für Stunden den typischen Kohlgeruch in der Küche.

Gruenkohl

Wirsing oder Frühkraut

Dieses Kohlgemüse ist geschmacklich milder als Weißkohl. Er steckt voller Mineralstoffe und ist reich an Vitamin C. Auf unseren heimischen Feldern wird er überwiegend von Mai bis August angebaut. Mit Lieferungen aus Italien und Frankreich wird das ganzjährige Angebot ergänzt.
 
Zucchini

Zucchini

Zucchini gehören zu den Kürbissen. Sie stammen ursprünglich aus Mexiko und Westindien. Zucchini haben erst in den letzten 20 Jahren ihren Weg in unsere Markthallen gefunden. Je kleiner und dünner die Zucchini, desto zarter das Fruchtfleisch und milder der Geschmack. Der überwiegende Teil der Produktion stammt aus Italien und Spanien.
 
Lauchzwiebeln

Zwiebel
Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschen. Vor 5.000 Jahren wurde sie in Asien und im Mittelmeerraum angebaut und galt als kräftigendes Nahrungsmittel. Zwiebeln lassen sich gut lagern. Wenn im Spätsommer die letzten Zwiebeln geerntet werden, sind diese bei richtiger Lagerung bis zum kommenden Frühjahr zu genießen.  

Was bei uns zu wenig produziert wird, kommt aus Holland, Spanien und anderen Ländern nach Deutschland. Im Laufe der Jahrtausende haben uns etliche Züchtungen viele neue Zwiebelsorten beschwert.Von der Haushaltszwiebel, über rote Zwiebeln, Gemüsezwiebeln oder Schalotten – die Zwiebel ist mit ihren ätherischen Ölen und den reichhaltigen Inhaltsstoffen ein sehr gesundes Gemüse. Bleibt noch die Frage zu klären, warum uns beim Zwiebel schneiden die Tränen in die Augen schießen.  Die Antwort ist wieder einmal ein echtes Wunder der Natur: Sobald die Zwiebel aufgeschnitten wird, verbinden sich zwei Inhaltsstoffe miteinander, so dass ein Gas aufsteigt, das unsere Tränendrüse reizt. Die beiden Stoffe heißen Iso-Alliin und Alliinase. Das eine ist eine Aminosäure, das andere ein Enzym. Der Gehalt der beiden Stoffe schwankt jedoch von Sorte zu Sorte und selbst der Erntzeitpunkt spielt eine Rolle, weshalb einen nicht jede Zwiebel zum Heulen bringt. Um eine Reizung zu vermeiden, kann man die Zwiebel unter fließendem kalten Wasser abschälen und halbieren, anschließend sofort mit den Schnittflächen auf das Schneidebrett legen und die Hälften weiter aufschneiden.
Gemüsestrauss

Gemüsestrauß

Hier noch ein kleines gesundes Mitbringsel

Zutaten: Paprikaschoten, Brokkoli, Holzstäbchen

Die Paprikaschoten werden auf Holzstäbchen gesteckt und mit Brokkoli zu einem Gemüsestrauß gesteckt. Den Strauß steckt man ein ein Gefäß und fertig ist ein ganz und gar gesundes Mitbringsel!

Wollt ihr nun ein Gemüse-Mandala ausmalen?

In die Kochecke abdüsen?

Oder hast du nun Lust auf ein Gemüse-Quiz?

Gemüsestrauß

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